Kilian Polster

18 Jahre, Schüler, Ortsvorsitzender

Gersthofen sollte meiner Meinung nach noch mehr für die Jugend tun. So sollte man sich ein Beispiel an Königsbrunn nehmen, was 2015 ein neues Jugendzentrum eröffnete. In diesem gibt es sogar Werkräume, in denen man als Jugendlicher beispielsweise lernen kann, wie man selbst einen Reifen flickt. Solch ein Angebot kann man in Gersthofen nicht finden. Allerdings hat das aktuelle Jugendzentrum nicht die dafür benötigten Räumlichkeiten, weshalb ich dafür plädiere, dass das Jugendzentrum in das alte Gymnasium umzieht, sobald dieses leer steht. Ein weiteres Anliegen wäre, dass der Stadtrat dem Jugendbeirat bei der Öffentlichkeitsarbeit unter die Arme greift und mehr Kompetenzen zugesprochen werden. Grund dafür ist, dass bei der letzten Jugendbeiratswahl Ende November gerade einmal ca. 60 Jugendliche Wahlberechtigte abgestimmt haben. Das ist eine Schmach, wenn man bedenkt, dass es insgesamt ca. 1.500 Wahlberechtigte gab.